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Blutdruck Rechner

Stufen Sie Ihre Blutdruckwerte ein – nach systolischem und diastolischem Wert gemäß den europäischen Leitlinien.

mmHg
mmHg

Bitte eigene Werte eintragen. Das Ergebnis erscheint erst nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“.

Transparenter Rechenweg

Was dieser Rechner leistet

Eingaben

Systolisch (oberer Wert), Diastolisch (unterer Wert)

Ergebnis

Kategorie des gemessenen Blutdrucks

Berechnungsgrundlage

Einordnung der eingegebenen Werte in die Blutdruckkategorien der ESC/ESH-Leitlinie

Nicht enthalten

Eine Einzelmessung erlaubt keine Diagnose. Bluthochdruck wird erst nach wiederholten Messungen an verschiedenen Tagen oder per 24-Stunden-Langzeitmessung festgestellt – der Praxiseffekt („Weißkittelhochdruck") verfälscht Einzelwerte erheblich. Messen Sie nach fünf Minuten Ruhe, sitzend, mit passender Manschette am Oberarm. <strong>Bei Werten ab 180/120 mmHg oder bei Brustschmerz, Atemnot, Sehstörungen oder Sprachstörungen sofort ärztliche Hilfe suchen.</strong> Der Rechner ersetzt keine Diagnose und keine Therapieentscheidung

So ist die Berechnung einzuordnen

BerechnungsartFormelbasierte Berechnung
Seitenstand5. August 2026
DatenschutzEingaben bleiben im Browser
Rechenweg offengelegt

So rechnen wir

Ein vollständig durchgerechnetes Beispiel. Jeder Zwischenwert stammt aus derselben Funktion, die oben auch Ihr Ergebnis berechnet.

1. Eingangsgrößen

Systolisch (oberer Wert)120 mmHg
Diastolisch (unterer Wert)80 mmHg

2. Zwischenschritte

1Systolisch120 mmHg
2Diastolisch80 mmHg
Ergebnis dieses BeispielsNormal

Klassifikation nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Es zählt der jeweils höhere der beiden Werte.

Interaktiv

Wie sich das Ergebnis verändert

Der Verlauf wird live mit dem Rechner dieser Seite berechnet. Ändern Sie oben einen Wert – Kurve und Tabelle folgen sofort.

Eingaben, Einheiten und Datenbasis

Diese Tabelle zeigt, welche Angaben der Rechner verarbeitet, welches Format erwartet wird und welche Grenzen für die Eingabe gelten.

EingabeFormatBereichBedeutung
Systolisch (oberer Wert)Zahlenwert in mmHg70 bis 260 mmHgFließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Diastolisch (unterer Wert)Zahlenwert in mmHg40 bis 160 mmHgFließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.

Weiterführende Grundlage: Robert Koch-Institut – Gesundheit A–Z. Werte, die von Vertrag, Ort, Tarif oder Messung abhängen, tragen Sie selbst ein.

Blutdruck-Tabelle

KategorieSystolischDiastolisch
Optimal< 120< 80
Normal120–12980–84
Hochnormal130–13985–89
Grad 1140–15990–99
Grad 2160–179100–109
Grad 3≥ 180≥ 110

Maßgeblich ist immer der höhere der beiden Werte. Messen Sie morgens und abends in Ruhe und notieren Sie die Werte über mehrere Tage.

Blutdruck-Klassifikation (europäische Leitlinien ESC/ESH)

Kategoriesystolisch (mmHg)diastolisch (mmHg)
Optimalunter 120undunter 80
Normal120–129und/oder80–84
Hochnormal130–139und/oder85–89
Hypertonie Grad 1140–159und/oder90–99
Hypertonie Grad 2160–179und/oder100–109
Hypertonie Grad 3ab 180und/oderab 110
Isolierte systolische Hypertonieab 140undunter 90

Diese Werte gelten für die Praxismessung. Für die Selbstmessung zu Hause liegt die Hypertonie-Schwelle niedriger: ab 135/85 mmHg im Durchschnitt mehrerer Messungen. Die amerikanischen Leitlinien (AHA/ACC) stufen bereits ab 130/80 als „Hypertonie Stufe 1“ ein – in Deutschland gilt weiterhin die europäische Einteilung.

Richtig messen: So werden die Werte verlässlich

  • 5 Minuten ruhig sitzen – Rücken angelehnt, Beine nicht überkreuzt, Füße auf dem Boden.
  • 30 Minuten vorher: kein Kaffee, kein Nikotin, kein Sport.
  • Manschette auf Herzhöhe, am unbekleideten Oberarm, passende Größe.
  • Zwei Messungen im Abstand von 1–2 Minuten – der Mittelwert zählt.
  • Anfangs an beiden Armen messen; künftig gilt der Arm mit dem höheren Wert.
  • Nicht sprechen während der Messung – das erhöht den Wert um bis zu 10 mmHg.

Einzelne erhöhte Werte sind kein Grund zur Panik: Die Diagnose Bluthochdruck wird erst nach wiederholten Messungen an verschiedenen Tagen gestellt – ideal ist ein 7-Tage-Messprotokoll (morgens und abends je 2 Messungen) oder eine 24-Stunden-Langzeitmessung. Der „Weißkittel-Effekt“ (nur beim Arzt erhöht) betrifft bis zu 15–20 % der Patienten.

Blutdruck senken ohne Medikamente: die belegten Effekte

Maßnahmemögliche Senkung (systolisch)
Gewichtsreduktion bei Übergewichtca. 1 mmHg je kg
DASH-Ernährung (viel Gemüse, wenig Fertigprodukte)bis zu 11 mmHg
Salz reduzieren (unter 5–6 g/Tag)5–6 mmHg
Ausdauersport (3–5× pro Woche 30 Min.)5–8 mmHg
Alkohol reduzierenca. 4 mmHg
Stressmanagement, ausreichend Schlafindividuell messbar

Quelle: AHA/ESC-Übersichten. Die Effekte addieren sich teilweise – bei Hypertonie Grad 1 ohne weitere Risikofaktoren sind Lebensstil-Maßnahmen für 3–6 Monate oft der erste Behandlungsschritt, bevor Medikamente erwogen werden. Das entscheidet immer der Arzt.

Wann zum Arzt – und wann in die Notaufnahme?

  • Hausarzt zeitnah: wiederholte Selbstmessungen ab 135/85, Praxiswerte ab 140/90.
  • Am selben Tag ärztlich abklären: Werte ab 180/110 ohne Beschwerden (hypertensive Krise) – Ruhe bewahren, nach 30 Minuten nachmessen.
  • Notruf 112: Werte ab 180/110–120 mit Symptomen wie Brustschmerz, Atemnot, Sehstörungen, Lähmungserscheinungen, starken Kopfschmerzen oder Verwirrtheit – das ist ein hypertensiver Notfall.

In Deutschland hat etwa jeder dritte Erwachsene Bluthochdruck (RKI) – etwa die Hälfte weiß es nicht, denn Hypertonie verursacht meist jahrelang keine Beschwerden, schädigt aber Gefäße, Herz, Nieren und Gehirn. Unbehandelt ist sie der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfall und Herzinfarkt – und gut behandelbar.

Vollständiges Rechenbeispiel für Blutdruck-Rechner

Ein belastbares Ergebnis zum Blutdruck-Rechner beginnt mit nachvollziehbaren Eingaben. Für dieses Beispiel zum Blutdruck-Rechner gelten die voreingestellten Werte und dieselbe Rechenfunktion wie im Formular.

EingabeBeispielwertRolle in der Berechnung
Systolisch (oberer Wert)120 mmHgBeim Blutdruck-Rechner wird „Systolisch (oberer Wert)“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 70 bis 260 mmHg.
Diastolisch (unterer Wert)80 mmHgBeim Blutdruck-Rechner wird „Diastolisch (unterer Wert)“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 40 bis 160 mmHg.

Mit diesen Angaben lautet die Hauptausgabe Normal. Für den Blutdruck-Rechner gilt in diesem Musterlauf: Klassifikation nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Beim Blutdruck-Rechner gilt außerdem: Es zählt der jeweils höhere der beiden Werte.

  • Systolisch: 120 mmHg
  • Diastolisch: 80 mmHg

Vergleichslauf: „Systolisch (oberer Wert)“ verändern

Beim Vergleich zum Blutdruck-Rechner bleibt jede Eingabe unverändert; nur Systolisch (oberer Wert) wird angepasst. Am Blutdruck-Rechner wird dadurch sichtbar, ob dieser Wert die Hauptausgabe, einen Schwellenwert oder nur eine Zusatzangabe verändert.

RechenlaufSystolisch (oberer Wert)Ausgabe
Ausgangswert120 mmHgNormal
Vergleichswert144 mmHgBluthochdruck Grad 1 (leicht)

Beim Blutdruck-Rechner entsteht der gezeigte Unterschied ausschließlich durch die geänderte Eingabe. Für eigene Varianten des Blutdruck-Rechner sollten Sie ebenfalls nur einen Wert je Rechenlauf ändern.

Wie belastbar ist das Ergebnis des Blutdruck-Rechner?

Der Blutdruck-Rechner kann nur die Angaben verarbeiten, die tatsächlich eingetragen wurden. Vor einer Entscheidung sind deshalb vier Kontrollen sinnvoll:

  • Beim Blutdruck-Rechner: Körperwerte möglichst aktuell und unter vergleichbaren Bedingungen messen.
  • Beim Blutdruck-Rechner: Alter, Geschlecht und gewählte Referenzgruppe genau kontrollieren, sofern sie abgefragt werden.
  • Beim Blutdruck-Rechner: Grenzwerte dienen der Einordnung und ersetzen keine Untersuchung oder Diagnose.
  • Beim Blutdruck-Rechner: Bei Beschwerden, auffälligen Werten oder Medikamenten fachlichen Rat einholen.

Der erste Kurztest für Blutdruck-Rechner ist die Größenordnung: Passt die Ausgabe zu den eingegebenen Mengen, Zeiten oder Beträgen? Danach folgen Einheit und Zeitraum. Beim Blutdruck-Rechner ist erst der dritte Schritt ein weiteres Szenario oder der Abgleich mit einer externen Unterlage. Eine auffällige Abweichung im Blutdruck-Rechner verlangt eine Kontrolle der Eingaben und Annahmen; sie beweist für sich allein keinen Formel- oder Programmfehler.

Referenzdaten für den Blutdruck-Rechner

Die Referenztabelle des Blutdruck-Rechner bildet das veröffentlichte Formular vollständig ab. Sie zeigt keine erfundenen Durchschnittswerte: Der Beispielwert stammt aus der Voreinstellung, der zulässige Bereich aus der Felddefinition und die Bedeutung aus dem Rechenweg dieser Seite.

EingabeBeispielwertZulässige WerteWirkung im Blutdruck-Rechner
Systolisch (oberer Wert)120 mmHg70 mmHg bis 260 mmHgSystolisch (oberer Wert) wird beim Blutdruck-Rechner als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Diastolisch (unterer Wert)80 mmHg40 mmHg bis 160 mmHgDiastolisch (unterer Wert) wird beim Blutdruck-Rechner als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.

Für den Blutdruck-Rechner sollten Körper- und Aktivitätswerte aktuell und unter vergleichbaren Bedingungen erfasst sein. Einzelmessungen sind nicht mit langfristigen Mittelwerten gleichzusetzen.

Prüfbare Szenarien zum Blutdruck-Rechner

Die folgende Tabelle wurde mit derselben Funktion erzeugt, die nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“ läuft. Beim Blutdruck-Rechner wird für einen Vergleich immer nur die genannte Angabe geändert. So lässt sich erkennen, ob die Ausgabe proportional, stufenweise oder durch eine Mindest- beziehungsweise Höchstgrenze reagiert.

SzenarioVeränderte AngabeBerechnete Ausgabe
VoreinstellungFormularwerte wie beim ersten ÖffnenNormal
Niedrigerer VergleichSystolisch (oberer Wert): 90 mmHgNormal
Höherer VergleichSystolisch (oberer Wert): 150 mmHgBluthochdruck Grad 1 (leicht)

Der Basislauf des Blutdruck-Rechner ergibt Normal. Klassifikation nach den Leitlinien der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Es zählt der jeweils höhere der beiden Werte. Für den eigenen Kontrolllauf eignet sich besonders „Systolisch (oberer Wert)“: Ändern Sie nur dieses Feld und vergleichen Sie anschließend den vollständigen Ergebnisblock.

Grenzen, Quellen und Datenstand beim Blutdruck-Rechner

Der Blutdruck-Rechner verarbeitet nur die oben genannten Eingaben. Nicht automatisch enthalten: Eine Einzelmessung erlaubt keine Diagnose. Bluthochdruck wird erst nach wiederholten Messungen an verschiedenen Tagen oder per 24-Stunden-Langzeitmessung festgestellt – der Praxiseffekt („Weißkittelhochdruck") verfälscht Einzelwerte erheblich. Messen Sie nach fünf Minuten Ruhe, sitzend, mit passender Manschette am Oberarm. <strong>Bei Werten ab 180/120 mmHg oder bei Brustschmerz, Atemnot, Sehstörungen oder Sprachstörungen sofort ärztliche Hilfe suchen.</strong> Der Rechner ersetzt keine Diagnose und keine Therapieentscheidung

Die Links sind nach ihrer Rolle gekennzeichnet. „Rechtsgrundlage“ oder „Berechnungsregel“ bezeichnet eine konkrete Vorgabe; „Einordnung“ ist eine weiterführende Fachstelle und kein Beleg dafür, dass jeder dort veröffentlichte Wert Teil der Formel des Blutdruck-Rechner ist.

Prüfreihenfolge: Zuerst Eingaben und Einheiten des Blutdruck-Rechner kontrollieren, danach den Rechenweg mit einem Szenario testen und erst anschließend Messprotokoll oder fachliche medizinische Einordnung oder eine zuständige Fachstelle heranziehen. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder statischen Entscheidungen reicht eine Online-Berechnung allein nicht aus.

Diese Einstufung dient nur der Orientierung und ersetzt keine ärztliche Diagnose. Ein einzelner Messwert ist nicht aussagekräftig – messen Sie regelmäßig in Ruhe.

Häufige Fragen

Welcher Blutdruck ist normal?

Als optimal gelten Werte unter 120/80 mmHg; bis 129/84 mmHg gilt als normal.

Ab wann hat man Bluthochdruck?

Ab dauerhaft 140/90 mmHg spricht man von Bluthochdruck (Hypertonie).

Welcher Wert ist wichtiger?

Beide zählen – für die Einstufung gilt der jeweils höhere Wert.

Welcher Wert ist wichtiger – der obere oder der untere?

Beide zählen. Ab ~50 Jahren ist der systolische (obere) Wert der stärkere Risikomarker; bei Jüngeren ist häufiger der diastolische erhöht.

Ist ein einzelner hoher Wert schlimm?

Nein – Aufregung, Kaffee oder Schmerzen erhöhen den Blutdruck vorübergehend. Entscheidend ist der Durchschnitt wiederholter Ruhemessungen über mehrere Tage.

Ab welchem Blutdruck muss ich in die Notaufnahme?

Ab etwa 180/110–120 mmHg MIT Symptomen (Brustschmerz, Atemnot, Seh-/Sprachstörungen, Lähmungen): sofort 112. Ohne Symptome: Ruhe, nachmessen, am selben Tag zum Arzt.

Kann zu niedriger Blutdruck gefährlich sein?

Niedriger Blutdruck (unter ~100/60) ist meist harmlos und eher lästig (Schwindel beim Aufstehen). Abklären lassen, wenn er neu auftritt oder mit Ohnmachten einhergeht.

Handgelenk- oder Oberarmgerät?

Oberarmgeräte messen zuverlässiger und werden von Fachgesellschaften bevorzugt. Handgelenkgeräte nur mit korrekter Haltung (Handgelenk auf Herzhöhe) verwenden – auf Prüfsiegel der Deutschen Hochdruckliga achten.

Welche Angaben brauche ich für Blutdruck-Rechner?

Bereiten Sie Systolisch (oberer Wert) und Diastolisch (unterer Wert) vor. Verwenden Sie möglichst Werte aus Messung, Vertrag, Abrechnung oder einer anderen passenden Originalunterlage. Die Einheiten stehen direkt am jeweiligen Eingabefeld.

Wie kontrolliere ich ein Ergebnis beim Blutdruck-Rechner?

Rechnen Sie zuerst den vollständigen Ausgangsfall und notieren Sie die Ausgabe. Ändern Sie danach nur eine Eingabe und vergleichen Sie erneut. Der dokumentierte Beispielslauf auf dieser Seite ergibt Normal und dient als technischer Funktionstest, nicht als Vorgabe für Ihren persönlichen Fall.

Welche Eingabe lässt sich für einen Szenariovergleich ändern?

Auf dieser Seite eignet sich beispielsweise Systolisch (oberer Wert). Der veröffentlichte Vergleich verändert nur diesen Wert von 120 mmHg auf 144 mmHg. So bleibt erkennbar, wodurch sich die Ausgabe verändert.

Welche Grenzen hat der Blutdruck-Rechner?

Der Rechner verarbeitet ausschließlich die sichtbaren Eingaben. Eine Einzelmessung erlaubt keine Diagnose. Bluthochdruck wird erst nach wiederholten Messungen an verschiedenen Tagen oder per 24-Stunden-Langzeitmessung festgestellt – der Praxiseffekt („Weißkittelhochdruck") verfälscht Einzelwerte erheblich. Messen Sie nach fünf Minuten Ruhe, sitzend, mit passender Manschette am Oberarm. <strong>Bei Werten ab 180/120 mmHg oder bei Brustschmerz, Atemnot, Sehstörungen oder Sprachstörungen sofort ärztliche Hilfe suchen.</strong> Der Rechner ersetzt keine Diagnose und keine Therapieentscheidung Prüfen Sie das Ergebnis deshalb mit den auf dieser Seite genannten Unterlagen und Fachstellen.