Rechner für Deutschland
StartBeruf & Arbeit › Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge
Beruf & Arbeit

Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Ermitteln Sie den frühesten gesetzlichen Beendigungstermin eines unbefristeten Arbeitsverhältnisses. Maßgeblich sind Zugang der Kündigung, Beschäftigungsdauer, kündigende Seite und eine vereinbarte Probezeit.

Nur wählen, wenn eine Probezeit vereinbart wurde und am Zugangstag noch läuft (höchstens sechs Monate).

Bitte eigene Werte eintragen. Das Ergebnis erscheint erst nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“.

Transparenter Rechenweg

Was dieser Rechner leistet

Eingaben

Beginn des Arbeitsverhältnisses, Zugang der Kündigung, Wer kündigt?, Vereinbarte Probezeit läuft noch

Ergebnis

Frist und frühestmögliches Beendigungsdatum

Berechnungsgrundlage

Gesetzliche Kündigungsfristen nach § 622 BGB, gestaffelt nach Dauer der Betriebszugehörigkeit

Nicht enthalten

Die verlängerten Fristen nach Betriebszugehörigkeit gelten nur für <strong>Kündigungen durch den Arbeitgeber</strong>; Arbeitnehmer kündigen weiterhin mit vier Wochen zum 15. oder Monatsende. Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag können abweichen und gehen vor. Nicht geprüft: Zugang der Kündigung als fristauslösendes Ereignis, Sonderkündigungsschutz für Schwangere, Schwerbehinderte und Betriebsräte sowie die dreiwöchige Klagefrist nach § 4 KSchG

So ist die Berechnung einzuordnen

BerechnungsartFormelbasierte Berechnung
Seitenstand5. August 2026
DatenschutzEingaben bleiben im Browser
Eingaben, Einheiten und Datenbasis

Diese Tabelle zeigt, welche Angaben der Rechner verarbeitet, welches Format erwartet wird und welche Grenzen für die Eingabe gelten.

EingabeFormatBereichBedeutung
Beginn des ArbeitsverhältnissesKalenderdatumerforderlichFließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Zugang der KündigungKalenderdatumerforderlichFließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Wer kündigt?Arbeitnehmer/in · ArbeitgeberAuswahllisteLegt die passende Rechenvariante fest.
Vereinbarte Probezeit läuft nochJa/Nein-AuswahlerforderlichNur wählen, wenn eine Probezeit vereinbart wurde und am Zugangstag noch läuft (höchstens sechs Monate).

Weiterführende Grundlage: § 622 Bürgerliches Gesetzbuch. Werte, die von Vertrag, Ort, Tarif oder Messung abhängen, tragen Sie selbst ein.

Welche Kündigungsfrist gilt?

Arbeitnehmer können grundsätzlich mit vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats kündigen. Kündigt der Arbeitgeber, verlängert § 622 Abs. 2 BGB die Frist nach zwei, fünf, acht, zehn, zwölf, 15 und 20 Beschäftigungsjahren stufenweise.

Zugang ist nicht das Briefdatum

Die Frist beginnt erst, wenn die Kündigung in den Machtbereich des Empfängers gelangt und gewöhnlich zur Kenntnis genommen werden kann. Ein Datum auf dem Schreiben oder der Poststempel genügt dafür nicht.

Zugang + gesetzliche Frist + zulässiger Endtermin

Wann das Ergebnis nicht ausreicht

Tarifverträge und Arbeitsverträge dürfen andere Fristen vorsehen. Sonderregeln gelten unter anderem bei befristeten Verträgen, Insolvenz, Elternzeit oder besonderem Kündigungsschutz. Der Rechner bewertet außerdem nicht, ob die Kündigung wirksam ist.

Beispiel für die Arbeitgeberkündigung

Geht eine Arbeitgeberkündigung nach mehr als fünf, aber weniger als acht Beschäftigungsjahren zu, beträgt die gesetzliche Frist zwei Monate zum Monatsende. Ein Zugang am 22. Juli kann daher frühestens zum 30. September wirken: Für den 31. August wäre der maßgebliche Zweimonatsabstand bereits überschritten. Bei weniger als zwei Jahren Beschäftigung sucht der Rechner stattdessen den nächsten 15. oder Monatsletzten, der mindestens 28 Tage entfernt liegt.

Planen Sie beim Zugang einen zeitlichen Sicherheitsabstand ein und dokumentieren Sie Übergabe oder Einwurf nachvollziehbar.

Vollständiges Rechenbeispiel für Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Ein belastbares Ergebnis zum Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge beginnt mit nachvollziehbaren Eingaben. Für dieses Beispiel zum Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge gelten die voreingestellten Werte und dieselbe Rechenfunktion wie im Formular.

EingabeBeispielwertRolle in der Berechnung
Beginn des Arbeitsverhältnisses01.01.2026Das Datum setzt Beginn, Ende oder kalendarischen Bezug der Berechnung fest.
Zugang der Kündigung01.01.2026Das Datum setzt Beginn, Ende oder kalendarischen Bezug der Berechnung fest.
Wer kündigt?Arbeitnehmer/inDamit wird die passende Rechenvariante gewählt: Arbeitnehmer/in, Arbeitgeber.
Vereinbarte Probezeit läuft nochNeinNur wählen, wenn eine Probezeit vereinbart wurde und am Zugangstag noch läuft (höchstens sechs Monate).

Mit diesen Angaben lautet die Hauptausgabe 30 Tage bis Vertragsende. Für den Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge gilt in diesem Musterlauf: Frühestes Vertragsende: 31.01.2026. Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge gilt außerdem: Berechnet nach der gesetzlichen Grundregel; Vertrag, Tarifvertrag oder Sonderkündigungsschutz können abweichen.

  • Frühester Kündigungstermin: 31.01.2026
  • Angewandte Frist: vier Wochen zum 15. oder zum Monatsende
  • Beschäftigungsdauer bei Zugang: 0 volle Jahre

Die Ausgabe des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge richtig lesen

Der Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge verwendet überwiegend Auswahl-, Datums- oder Textangaben. Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge wäre eine pauschale Erhöhung um zehn Prozent deshalb kein sinnvoller Vergleich. Prüfen Sie stattdessen nacheinander jede Auswahl und beobachten Sie den vollständigen Ergebnisblock.

Notieren Sie für einen Vergleich des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge immer Ausgangslage, geänderte Eingabe und neue Ausgabe. Bleibt die Hauptzahl gleich, kann beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge dennoch eine Einordnung, Frist oder Zusatzinformation wechseln. Maßgeblich ist der vollständige Ergebnisblock und nicht nur die größte Zahl.

Vier Kontrollen für das Ergebnis des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Der Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge kann nur die Angaben verarbeiten, die tatsächlich eingetragen wurden. Vor einer Entscheidung sind deshalb vier Kontrollen sinnvoll:

  • Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge: Arbeitsvertrag, Abrechnung und maßgeblichen Zeitraum nebeneinanderlegen.
  • Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge: Einmalzahlungen, Zuschläge und unbezahlte Zeiten getrennt behandeln.
  • Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge: Tarifliche oder betriebliche Sonderregeln nicht aus Durchschnittswerten ableiten.
  • Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge: Das Ergebnis vor einer Lohn- oder Personalentscheidung mit den Originalunterlagen abgleichen.

Der erste Kurztest für Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge ist die Größenordnung: Passt die Ausgabe zu den eingegebenen Mengen, Zeiten oder Beträgen? Danach folgen Einheit und Zeitraum. Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge ist erst der dritte Schritt ein weiteres Szenario oder der Abgleich mit einer externen Unterlage. Eine auffällige Abweichung im Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge verlangt eine Kontrolle der Eingaben und Annahmen; sie beweist für sich allein keinen Formel- oder Programmfehler.

Referenzdaten für den Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Die Referenztabelle des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge bildet das veröffentlichte Formular vollständig ab. Sie zeigt keine erfundenen Durchschnittswerte: Der Beispielwert stammt aus der Voreinstellung, der zulässige Bereich aus der Felddefinition und die Bedeutung aus dem Rechenweg dieser Seite.

EingabeBeispielwertZulässige WerteWirkung im Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge
Beginn des Arbeitsverhältnisses01.08.2026gültiges KalenderdatumBeginn des Arbeitsverhältnisses wird beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Zugang der Kündigung01.08.2026gültiges KalenderdatumZugang der Kündigung wird beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Wer kündigt?Arbeitnehmer/inArbeitnehmer/in · ArbeitgeberWer kündigt? wählt beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge eine der ausdrücklich hinterlegten Rechenvarianten.
Vereinbarte Probezeit läuft nochNeinJa oder NeinNur wählen, wenn eine Probezeit vereinbart wurde und am Zugangstag noch läuft (höchstens sechs Monate).

Für den Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge müssen Arbeitszeit, Vergütung und Abrechnungszeitraum zusammenpassen. Vertragliche Monatswerte sind von tatsächlich geleisteten Stunden zu trennen.

Prüfbare Szenarien zum Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Die folgende Tabelle wurde mit derselben Funktion erzeugt, die nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“ läuft. Beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge wird für einen Vergleich immer nur die genannte Angabe geändert. So lässt sich erkennen, ob die Ausgabe proportional, stufenweise oder durch eine Mindest- beziehungsweise Höchstgrenze reagiert.

SzenarioVeränderte AngabeBerechnete Ausgabe
VoreinstellungFormularwerte wie beim ersten Öffnen30 Tage bis Vertragsende
Letzte AuswahlWer kündigt?: Arbeitgeber30 Tage bis Vertragsende

Der Basislauf des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge ergibt 30 Tage bis Vertragsende. Frühestes Vertragsende: 31.08.2026. Berechnet nach der gesetzlichen Grundregel; Vertrag, Tarifvertrag oder Sonderkündigungsschutz können abweichen. Für den eigenen Kontrolllauf eignet sich besonders „Wer kündigt?“: Ändern Sie nur dieses Feld und vergleichen Sie anschließend den vollständigen Ergebnisblock.

Grenzen, Quellen und Datenstand beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge

Der Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge verarbeitet nur die oben genannten Eingaben. Nicht automatisch enthalten: Die verlängerten Fristen nach Betriebszugehörigkeit gelten nur für <strong>Kündigungen durch den Arbeitgeber</strong>; Arbeitnehmer kündigen weiterhin mit vier Wochen zum 15. oder Monatsende. Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag können abweichen und gehen vor. Nicht geprüft: Zugang der Kündigung als fristauslösendes Ereignis, Sonderkündigungsschutz für Schwangere, Schwerbehinderte und Betriebsräte sowie die dreiwöchige Klagefrist nach § 4 KSchG

Die Links sind nach ihrer Rolle gekennzeichnet. „Rechtsgrundlage“ oder „Berechnungsregel“ bezeichnet eine konkrete Vorgabe; „Einordnung“ ist eine weiterführende Fachstelle und kein Beleg dafür, dass jeder dort veröffentlichte Wert Teil der Formel des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge ist.

Prüfreihenfolge: Zuerst Eingaben und Einheiten des Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge kontrollieren, danach den Rechenweg mit einem Szenario testen und erst anschließend Bescheid, Vertrag, Abrechnung oder eine andere passende Originalunterlage oder eine zuständige Fachstelle heranziehen. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder statischen Entscheidungen reicht eine Online-Berechnung allein nicht aus.

Rechenhilfe zur gesetzlichen Grundfrist des § 622 BGB, keine Rechtsberatung. Tarifvertrag, Arbeitsvertrag und besondere Schutzvorschriften prüfen.

Häufige Fragen

Zählen vier Wochen als ein Monat?

Nein. Vier Wochen sind genau 28 Kalendertage; ein Monat ist eine Kalenderfrist.

Kann ich in der Probezeit täglich kündigen?

Bei vereinbarter Probezeit gilt für höchstens sechs Monate eine Frist von zwei Wochen; ein 15. oder Monatsende ist nicht nötig.

Verlängert sich die Frist auch für Arbeitnehmer?

Die gesetzlichen Staffelungen gelten unmittelbar für Kündigungen durch den Arbeitgeber. Vertraglich kann eine gleich lange Arbeitnehmerfrist vereinbart sein.

Was passiert an Feiertagen oder Wochenenden?

Der Zugang sollte nicht bis zum letzten Tag riskiert werden. Die Verlängerungsregel des § 193 BGB wird auf Kündigungsfristen nicht ohne Weiteres wie auf gewöhnliche Leistungsfristen angewendet.

Welche Angaben brauche ich für Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge?

Bereiten Sie Beginn des Arbeitsverhältnisses, Zugang der Kündigung, Wer kündigt? und Vereinbarte Probezeit läuft noch vor. Verwenden Sie möglichst Werte aus Messung, Vertrag, Abrechnung oder einer anderen passenden Originalunterlage. Die Einheiten stehen direkt am jeweiligen Eingabefeld.

Wie kontrolliere ich ein Ergebnis beim Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge?

Rechnen Sie zuerst den vollständigen Ausgangsfall und notieren Sie die Ausgabe. Ändern Sie danach nur eine Eingabe und vergleichen Sie erneut. Der dokumentierte Beispielslauf auf dieser Seite ergibt 30 Tage bis Vertragsende und dient als technischer Funktionstest, nicht als Vorgabe für Ihren persönlichen Fall.

Welche Grenzen hat der Kündigungsfrist-Rechner für Arbeitsverträge?

Der Rechner verarbeitet ausschließlich die sichtbaren Eingaben. Die verlängerten Fristen nach Betriebszugehörigkeit gelten nur für <strong>Kündigungen durch den Arbeitgeber</strong>; Arbeitnehmer kündigen weiterhin mit vier Wochen zum 15. oder Monatsende. Tarifvertrag oder Arbeitsvertrag können abweichen und gehen vor. Nicht geprüft: Zugang der Kündigung als fristauslösendes Ereignis, Sonderkündigungsschutz für Schwangere, Schwerbehinderte und Betriebsräte sowie die dreiwöchige Klagefrist nach § 4 KSchG Prüfen Sie das Ergebnis deshalb mit den auf dieser Seite genannten Unterlagen und Fachstellen.