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PayPal Gebühren Rechner

Berechnen Sie die PayPal-Gebühren für eine Zahlung – und wie viel Ihnen nach Abzug wirklich gutgeschrieben wird.

Bitte eigene Werte eintragen. Das Ergebnis erscheint erst nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“.

Transparenter Rechenweg

Was dieser Rechner leistet

Eingaben

Zahlungsbetrag, Zahlungsart

Ergebnis

Gebühr und Auszahlungsbetrag

Berechnungsgrundlage

Prozentualer Gebührensatz zuzüglich Festentgelt je Transaktion nach dem gewählten Tarif

Nicht enthalten

Keine Währungsumrechnungsgebühr bei Fremdwährungen, kein Micropayment-Tarif für Kleinbeträge und keine individuell verhandelten Händlerkonditionen. Gebührensätze ändern sich; maßgeblich ist die aktuelle Preisliste des Anbieters

So ist die Berechnung einzuordnen

BerechnungsartFormelbasierte Berechnung
Seitenstand5. August 2026
DatenschutzEingaben bleiben im Browser
Rechenweg offengelegt

So rechnen wir

Ein vollständig durchgerechnetes Beispiel. Jeder Zwischenwert stammt aus derselben Funktion, die oben auch Ihr Ergebnis berechnet.

1. Eingangsgrößen

Zahlungsbetrag100 €
ZahlungsartWaren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €)

2. Zwischenschritte

1Gutschrift nach Gebühr97.12
2Nötiger Rechnungsbetrag für volles Netto102.95354322633577
Ergebnis dieses Beispiels2.8800000000000003 €

Ihnen werden 97,12 € gutgeschrieben (2,88 % effektiv). Um netto 100 € zu erhalten, müssten Sie 102,95 € verlangen.

Interaktiv

Wie sich das Ergebnis verändert

Der Verlauf wird live mit dem Rechner dieser Seite berechnet. Ändern Sie oben einen Wert – Kurve und Tabelle folgen sofort.

Eingaben, Einheiten und Datenbasis

Diese Tabelle zeigt, welche Angaben der Rechner verarbeitet, welches Format erwartet wird und welche Grenzen für die Eingabe gelten.

EingabeFormatBereichBedeutung
ZahlungsbetragZahlenwert in €0.01 bis 100000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
ZahlungsartWaren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €) · Händlerkonditionen Standard (2,99 % + 0,39 €) · Mikrozahlungen (10 % + 0,10 €) · Spenden (1,5 % + 0,39 €) · Freunde & Familie (0 € in EUR)AuswahllisteLegt die passende Rechenvariante fest.

Weiterführende Grundlage: PayPal – Gebühren. Werte, die von Vertrag, Ort, Tarif oder Messung abhängen, tragen Sie selbst ein.

Die PayPal-Gebühren im Überblick (Deutschland)

ZahlungsartGebühr (Empfänger)
Waren & Dienstleistungen (Inland)2,49 % + 0,39 €
Händler Standard / Checkout2,99 % + 0,39 €
Zahlungen aus dem EU-Ausland+ 1,29 %-Punkte Auslandszuschlag
Mikrozahlungen (opt-in, Kleinbeträge)10 % + 0,10 €
Spenden (gemeinnützig)1,5 % + 0,39 €
Freunde & Familie (EUR, EU)kostenlos*

*Bei Zahlung per Kreditkarte trägt der Absender eine Gebühr. Käufe bezahlen ist für Käufer immer kostenlos – die Gebühr zahlt der Verkäufer.

Der Fixbetrag macht Kleinbeträge teuer

Wegen der festen 0,39 € steigt die prozentuale Belastung bei kleinen Beträgen stark an: Bei 100 € beträgt die Gebühr 2,88 € (2,9 %), bei 10 € aber 0,64 € (6,4 %) und bei 3 € sogar 0,46 € (über 15 %!). Wer regelmäßig Kleinbeträge unter ~10 € empfängt (z. B. digitale Güter), sollte die Mikrozahlungs-Konditionen (10 % + 0,10 €) beantragen – die Grenze, ab der sie sich lohnen, liegt bei etwa 3,85 €.

Freunde & Familie: Verlockend, aber riskant

Die gebührenfreie „Freunde & Familie“-Option ist nur für private Zahlungen ohne Gegenleistung gedacht. Wer damit Waren bezahlt (etwa bei Kleinanzeigen), verliert den PayPal-Käuferschutz komplett – ein beliebter Betrugshebel: Ware kommt nie an, Geld ist weg. Verkäufer, die systematisch F&F verlangen, verstoßen zudem gegen die PayPal-AGB und riskieren die Kontosperrung. Faustregel: Bei Fremden immer „Waren & Dienstleistungen“ – die 2,49 % sind die Versicherung.

Gebühren einpreisen – richtig gerechnet

Häufiger Denkfehler: Wer 100 € netto erhalten will, darf nicht einfach 2,49 % aufschlagen. Die Gebühr fällt auf den Gesamtbetrag an:

Rechnungsbetrag = (Wunschbetrag + 0,39 €) ÷ (1 − 0,0249)

Für 100 € netto sind das 102,96 € – nicht 102,88 €. Achtung: Ein offener „PayPal-Gebühren-Aufschlag“ gegenüber Verbrauchern ist in der EU verboten (Surcharging-Verbot, § 270a BGB) – die Gebühr gehört kalkulatorisch in den Verkaufspreis.

Alternativen im Kostenvergleich

  • SEPA-Überweisung: kostenlos, aber ohne Käuferschutz und langsamer.
  • Klarna/Sofort: für Händler oft 1,5–3 % – ähnlich.
  • Stripe: 1,5 % + 0,25 € (EU-Karten) – für Onlineshops meist günstiger als PayPal-Standard.
  • Banküberweisung bei Kleinanzeigen: „Sicher bezahlen“-Funktion der Plattform nutzen statt F&F.

Die PayPal-Gebühren im Überblick (Deutschland, Stand 2025/26)

VorgangGebühr
Privat senden (Freunde & Familie, Bankkonto/Guthaben)kostenlos
Privat senden per Kredit-/Debitkarte~2,49–2,99 % + Fixbetrag
Waren & Dienstleistungen empfangen (gewerblich)2,49–2,99 % + 0,35–0,39 €
Internationale Zahlung empfangen+1,29–1,99 % Aufschlag
Währungsumrechnung3–4 % über Referenzkurs (!)
Mikrozahlungs-Tarif (opt-in, Kleinbeträge)~10 % + 0,10 €

Beispiel: 100 € Warenverkauf → ~2,99 % + 0,39 € = 3,38 € Gebühr, 96,62 € Auszahlung. Die exakten Sätze hängen vom Kontotyp ab – maßgeblich ist die PayPal-Preisliste Ihres Kontos.

Gebühren legal vermeiden – und die Grenzen

  • „Freunde & Familie“ nur für echte Private: Bei Warenkäufen entfällt damit der Käuferschutz – für Verkäufer verboten (Kontosperr-Risiko), für Käufer bei Fremden hochriskant (Betrugsmasche Nr. 1 auf Kleinanzeigen!).
  • Währungsfalle: Bei Auslandszahlungen IMMER „in Händlerwährung zahlen“ wählen und die eigene Bank umrechnen lassen – PayPals 3–4 % Umrechnungsaufschlag ist der teuerste versteckte Posten.
  • Gebühr einpreisen statt aufschlagen: Ein Extra-„PayPal-Aufschlag“ an Endkunden ist in der EU unzulässig (Surcharging-Verbot § 270a BGB) – die Gebühr gehört in die Kalkulation.
  • Für Vielverkäufer: Händlerkonditionen verhandeln oder Alternativen (Überweisung, Kleinanzeigen-Bezahlfunktion ~das halbe Prozent) mischen.

„Freunde & Familie“: die Käuferschutz-Falle

Die gebührenfreie Option „Geld an Freunde senden“ ist für Privatverkäufe der teuerste Fehler: Es gibt keinen Käuferschutz – wer so für Kleinanzeigen-Ware zahlt, verliert bei Betrug alles (und PayPal sperrt zunehmend Konten, die F&F gewerblich missbrauchen). Umgekehrt für Verkäufer: „Waren und Dienstleistungen“ kostet zwar ~2,49 % + 0,35–0,39 €, schützt aber auch den Verkäufer (Verkäuferschutz bei Versand mit Tracking). Faustregel: F&F nur für Menschen, denen Sie auch Bargeld leihen würden. Käufer, die auf F&F bestehen sollen, sind das klassische Betrugssignal auf Kleinanzeigen-Plattformen.

Gebühren senken: Optionen für Verkäufer

  • Micropayment-Tarif: Für Beträge unter ~10 € auf Antrag 10 % + 0,10 € statt Fixgebühr – bei 3-€-Artikeln fast Halbierung.
  • Händlerkonditionen: ab ~2.000 €/Monat verhandelbar (bis unter 2 %).
  • Gebühr einpreisen statt aufschlagen: Ein separater „PayPal-Aufschlag“ ist gegenüber Verbrauchern unzulässig (§ 270a BGB) – die Gebühr gehört in die Kalkulation.
  • Alternativen mitdenken: Banküberweisung (0 %), Kleinanzeigen-eigene Bezahlfunktion (~teils günstiger, mit Schutz) – je Zahlungsmix sparen Vielverkäufer hunderte Euro im Jahr.

Vollständiges Rechenbeispiel für PayPal-Gebühren-Rechner

Der Musterlauf zum PayPal-Gebühren-Rechner ist nicht frei geschätzt. Beim Seitenaufbau des PayPal-Gebühren-Rechner wird er mit der echten Berechnungslogik erzeugt; Eingaben und Ausgabe lassen sich direkt gegenüberstellen.

EingabeBeispielwertRolle in der Berechnung
Zahlungsbetrag100 €Beim PayPal-Gebühren-Rechner wird „Zahlungsbetrag“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0.01 bis 100000 €.
ZahlungsartWaren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €)Damit wird die passende Rechenvariante gewählt: Waren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €), Händlerkonditionen Standard (2,99 % + 0,39 €), Mikrozahlungen (10 % + 0,10 €), Spenden (1,5 % + 0,39 €) und weitere.

Mit diesen Angaben lautet die Hauptausgabe 2,88 €. Für den PayPal-Gebühren-Rechner gilt in diesem Musterlauf: Ihnen werden 97,12 € gutgeschrieben (2,88 % effektiv). Beim PayPal-Gebühren-Rechner gilt außerdem: Um netto 100 € zu erhalten, müssten Sie 102,95 € verlangen.

  • Gutschrift nach Gebühr: 97,12
  • Nötiger Rechnungsbetrag für volles Netto: 102,9535

Einfluss von „Zahlungsbetrag“ im PayPal-Gebühren-Rechner

Beim Vergleich zum PayPal-Gebühren-Rechner bleibt jede Eingabe unverändert; nur Zahlungsbetrag wird angepasst. Am PayPal-Gebühren-Rechner wird dadurch sichtbar, ob dieser Wert die Hauptausgabe, einen Schwellenwert oder nur eine Zusatzangabe verändert.

RechenlaufZahlungsbetragAusgabe
Ausgangswert100 €2,88 €
Vergleichswert120 €3,378 €

Beim PayPal-Gebühren-Rechner entsteht der gezeigte Unterschied ausschließlich durch die geänderte Eingabe. Für eigene Varianten des PayPal-Gebühren-Rechner sollten Sie ebenfalls nur einen Wert je Rechenlauf ändern.

Ergebnis des PayPal-Gebühren-Rechner prüfen: vier Kontrollen

Der PayPal-Gebühren-Rechner kann nur die Angaben verarbeiten, die tatsächlich eingetragen wurden. Vor einer Entscheidung sind deshalb vier Kontrollen sinnvoll:

  • Beim PayPal-Gebühren-Rechner: Bei einer finanziellen Entscheidung zusätzlich Gebühren, Risiken und Vertragsbedingungen prüfen.
  • Beim PayPal-Gebühren-Rechner: Beträge, Laufzeiten und Zinssätze direkt aus Vertrag, Angebot oder Bescheid übernehmen.
  • Beim PayPal-Gebühren-Rechner: Brutto, Netto, Monatswert und Jahreswert nicht miteinander vermischen.
  • Beim PayPal-Gebühren-Rechner: Steuerliche und rechtliche Regeln auf den im Rechner genannten Stand beziehen.

Der erste Kurztest für PayPal-Gebühren-Rechner ist die Größenordnung: Passt die Ausgabe zu den eingegebenen Mengen, Zeiten oder Beträgen? Danach folgen Einheit und Zeitraum. Beim PayPal-Gebühren-Rechner ist erst der dritte Schritt ein weiteres Szenario oder der Abgleich mit einer externen Unterlage. Eine auffällige Abweichung im PayPal-Gebühren-Rechner verlangt eine Kontrolle der Eingaben und Annahmen; sie beweist für sich allein keinen Formel- oder Programmfehler.

Referenzdaten für den PayPal-Gebühren-Rechner

Die Referenztabelle des PayPal-Gebühren-Rechner bildet das veröffentlichte Formular vollständig ab. Sie zeigt keine erfundenen Durchschnittswerte: Der Beispielwert stammt aus der Voreinstellung, der zulässige Bereich aus der Felddefinition und die Bedeutung aus dem Rechenweg dieser Seite.

EingabeBeispielwertZulässige WerteWirkung im PayPal-Gebühren-Rechner
Zahlungsbetrag100 €0,01 € bis 100.000 €Zahlungsbetrag setzt beim PayPal-Gebühren-Rechner die finanzielle Bezugsgröße.
ZahlungsartWaren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €)Waren & Dienstleistungen (Inland: 2,49 % + 0,39 €) · Händlerkonditionen Standard (2,99 % + 0,39 €) · Mikrozahlungen (10 % + 0,10 €) · Spenden (1,5 % + 0,39 €) · Freunde & Familie (0 € in EUR)Zahlungsart wählt beim PayPal-Gebühren-Rechner eine der ausdrücklich hinterlegten Rechenvarianten.

Für den PayPal-Gebühren-Rechner müssen Beträge und Zinssätze zum selben Zeitraum gehören. Monats- und Jahreswerte sowie Brutto- und Nettobeträge dürfen nicht ungeprüft gemischt werden.

Prüfbare Szenarien zum PayPal-Gebühren-Rechner

Die folgende Tabelle wurde mit derselben Funktion erzeugt, die nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“ läuft. Beim PayPal-Gebühren-Rechner wird für einen Vergleich immer nur die genannte Angabe geändert. So lässt sich erkennen, ob die Ausgabe proportional, stufenweise oder durch eine Mindest- beziehungsweise Höchstgrenze reagiert.

SzenarioVeränderte AngabeBerechnete Ausgabe
VoreinstellungFormularwerte wie beim ersten Öffnen2,88 €
Niedrigerer VergleichZahlungsbetrag: 75 €2,2575 €
Höherer VergleichZahlungsbetrag: 125 €3,5025 €

Der Basislauf des PayPal-Gebühren-Rechner ergibt 2,88 €. Ihnen werden 97,12 € gutgeschrieben (2,88 % effektiv). Um netto 100 € zu erhalten, müssten Sie 102,95 € verlangen. Für den eigenen Kontrolllauf eignet sich besonders „Zahlungsbetrag“: Ändern Sie nur dieses Feld und vergleichen Sie anschließend den vollständigen Ergebnisblock.

Grenzen, Quellen und Datenstand beim PayPal-Gebühren-Rechner

Der PayPal-Gebühren-Rechner verarbeitet nur die oben genannten Eingaben. Nicht automatisch enthalten: Keine Währungsumrechnungsgebühr bei Fremdwährungen, kein Micropayment-Tarif für Kleinbeträge und keine individuell verhandelten Händlerkonditionen. Gebührensätze ändern sich; maßgeblich ist die aktuelle Preisliste des Anbieters

Die Links sind nach ihrer Rolle gekennzeichnet. „Rechtsgrundlage“ oder „Berechnungsregel“ bezeichnet eine konkrete Vorgabe; „Einordnung“ ist eine weiterführende Fachstelle und kein Beleg dafür, dass jeder dort veröffentlichte Wert Teil der Formel des PayPal-Gebühren-Rechner ist.

Prüfreihenfolge: Zuerst Eingaben und Einheiten des PayPal-Gebühren-Rechner kontrollieren, danach den Rechenweg mit einem Szenario testen und erst anschließend Bescheid, Vertrag, Abrechnung oder eine andere passende Originalunterlage oder eine zuständige Fachstelle heranziehen. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder statischen Entscheidungen reicht eine Online-Berechnung allein nicht aus.

Das Ergebnis dient der Orientierung. Bei gesetzlichen, finanziellen, medizinischen oder baulichen Entscheidungen sind der Einzelfall und die zuständige Fachstelle maßgeblich.

Häufige Fragen

Wie hoch sind die PayPal-Gebühren bei 100 €?

Bei Waren & Dienstleistungen 2,88 € – Ihnen werden 97,12 € gutgeschrieben.

Wer zahlt die PayPal-Gebühr – Käufer oder Verkäufer?

Immer der Empfänger (Verkäufer). Bezahlen ist für Käufer kostenlos.

Ist Freunde & Familie wirklich kostenlos?

In Euro innerhalb der EU ja – aber ohne jeden Käuferschutz und nur für echte private Zahlungen erlaubt.

Darf ich die Gebühr dem Käufer aufschlagen?

Nein – das Surcharging-Verbot untersagt Aufschläge für gängige Zahlungsarten. Die Gebühr muss in den Preis einkalkuliert werden.

Was sind Mikrozahlungs-Konditionen?

10 % + 0,10 € statt 2,49 % + 0,39 € – lohnend für Beträge unter ~3,85 €, auf Antrag beim Händlerservice.

Was kostet PayPal bei 100 € Verkauf?

Rund 3,38 € (2,99 % + 0,39 €) – ausgezahlt werden 96,62 €.

Ist „Freunde & Familie“ wirklich kostenlos?

Ja, vom Bankkonto – aber ohne jeden Käuferschutz. Für Warenkäufe bei Fremden niemals nutzen (Betrugsklassiker!).

Darf ich als Verkäufer die PayPal-Gebühr aufschlagen?

Nein – das Surcharging-Verbot (§ 270a BGB) untersagt Zusatzentgelte für gängige Zahlarten in der EU.

Wie umgehe ich die teure Währungsumrechnung?

Bei der Zahlung „in Landeswährung des Händlers“ wählen – dann rechnet Ihre Bank (meist ~1–2 % günstiger als PayPals 3–4 %).

Warum sollte ich nie per „Freunde & Familie“ an Fremde zahlen?

Null Käuferschutz – bei Betrug ist das Geld weg; die Masche „spar dir die Gebühr“ ist das häufigste Kleinanzeigen-Warnsignal.

Darf ein Shop PayPal-Gebühren aufschlagen?

Nein – § 270a BGB verbietet Zusatzentgelte für gängige Zahlungsarten gegenüber Verbrauchern; die Kosten müssen in den Preis.

Was ist der Micropayment-Tarif?

Ein Antrags-Tarif für Kleinbeträge (10 % + 0,10 €) – unter ~10 € günstiger als der Standardtarif mit Fixanteil.

Welche Angaben brauche ich für PayPal-Gebühren-Rechner?

Bereiten Sie Zahlungsbetrag und Zahlungsart vor. Verwenden Sie möglichst Werte aus Messung, Vertrag, Abrechnung oder einer anderen passenden Originalunterlage. Die Einheiten stehen direkt am jeweiligen Eingabefeld.

Wie kontrolliere ich ein Ergebnis beim PayPal-Gebühren-Rechner?

Rechnen Sie zuerst den vollständigen Ausgangsfall und notieren Sie die Ausgabe. Ändern Sie danach nur eine Eingabe und vergleichen Sie erneut. Der dokumentierte Beispielslauf auf dieser Seite ergibt 2,88 € und dient als technischer Funktionstest, nicht als Vorgabe für Ihren persönlichen Fall.

Welche Eingabe lässt sich für einen Szenariovergleich ändern?

Auf dieser Seite eignet sich beispielsweise Zahlungsbetrag. Der veröffentlichte Vergleich verändert nur diesen Wert von 100 € auf 120 €. So bleibt erkennbar, wodurch sich die Ausgabe verändert.

Welche Grenzen hat der PayPal-Gebühren-Rechner?

Der Rechner verarbeitet ausschließlich die sichtbaren Eingaben. Keine Währungsumrechnungsgebühr bei Fremdwährungen, kein Micropayment-Tarif für Kleinbeträge und keine individuell verhandelten Händlerkonditionen. Gebührensätze ändern sich; maßgeblich ist die aktuelle Preisliste des Anbieters Prüfen Sie das Ergebnis deshalb mit den auf dieser Seite genannten Unterlagen und Fachstellen.