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Verlustvortrag Rechner

Berechnen Sie Verlustvortrag mit Ihren eigenen aktuellen Werten. Veränderliche Preise, Sätze oder Messgrößen werden nicht versteckt geschätzt, sondern ausdrücklich eingegeben.

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Bitte eigene Werte eintragen. Das Ergebnis erscheint erst nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“.

Transparenter Rechenweg

Was dieser Rechner leistet

Eingaben

Verbleibender Verlustvortrag, Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr, Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag, Quote fuer den uebersteigenden Betrag

Ergebnis

Grobe Orientierung zur Wirkung eines Verlustvortrags

Berechnungsgrundlage

Vereinfachtes Schema: Bemessungsgrundlage abzüglich Freibetrag, multipliziert mit einem Satz

Nicht enthalten

<strong>Stark vereinfachtes Modell.</strong> Nicht abgebildet: Mindestbesteuerung oberhalb der Sockelgrenze, Wahlrecht zwischen Verlustrücktrag und -vortrag, getrennte Verlusttöpfe für Kapitalerträge und private Veräußerungsgeschäfte sowie die gesonderte Feststellung durch das Finanzamt. Bei relevanten Beträgen gehört das in steuerliche Beratung

So ist die Berechnung einzuordnen

BerechnungsartFormelbasierte Berechnung
Seitenstand5. August 2026
DatenschutzEingaben bleiben im Browser
Rechenweg offengelegt

So rechnen wir

Ein vollständig durchgerechnetes Beispiel. Jeder Zwischenwert stammt aus derselben Funktion, die oben auch Ihr Ergebnis berechnet.

1. Eingangsgrößen

Verbleibender Verlustvortrag2000000 €
Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr1500000 €
Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag1000000 €
Quote fuer den uebersteigenden Betrag60 %

2. Zwischenschritte

1Unbeschraenkt verrechenbar1.000.000 €
2Uebersteigender Betrag500.000 €
3Davon verrechenbar (60 %)300.000 €
4Zu versteuerndes Einkommen200.000 €
5Verbleibender Verlustvortrag700.000 €
6Trotz Verlusten zu versteuern200.000 €
Ergebnis dieses Beispiels1.300.000 €

Die Mindestbesteuerung nach § 10d Abs. 2 EStG begrenzt den Verlustabzug: Bis zum Sockelbetrag ist er unbeschraenkt, darueber hinaus nur zu einer festen Quote. Dadurch bleibt trotz hoher Verlustvortraege ein steuerpflichtiger Rest. Sockelbetrag und Quote wurden mehrfach geaendert und stehen deshalb als Eingabe – pruefen Sie die Werte fuer das jeweilige Jahr.

Interaktiv

Wie sich das Ergebnis verändert

Der Verlauf wird live mit dem Rechner dieser Seite berechnet. Ändern Sie oben einen Wert – Kurve und Tabelle folgen sofort.

Eingaben, Einheiten und Datenbasis

Diese Tabelle zeigt, welche Angaben der Rechner verarbeitet, welches Format erwartet wird und welche Grenzen für die Eingabe gelten.

EingabeFormatBereichBedeutung
Verbleibender VerlustvortragZahlenwert in €0 bis 1000000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Gesamtbetrag der Einkuenfte im JahrZahlenwert in €0 bis 1000000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Unbeschraenkt verrechenbarer SockelbetragZahlenwert in €0 bis 100000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Quote fuer den uebersteigenden BetragZahlenwert in %0 bis 100 %Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.

Weiterführende Grundlage: Deutsche Bundesbank – Zinsen und Statistiken. Werte, die von Vertrag, Ort, Tarif oder Messung abhängen, tragen Sie selbst ein.

Vollständiges Rechenbeispiel für Verlustvortrag-Rechner

Für die Einordnung des Verlustvortrag-Rechner hilft ein vollständiger Probelauf mehr als eine isolierte Formel. Die Tabelle zum Verlustvortrag-Rechner zeigt jeden verwendeten Beispielwert und die daraus berechnete Ausgabe.

EingabeBeispielwertRolle in der Berechnung
Verbleibender Verlustvortrag2.000.000 €Beim Verlustvortrag-Rechner wird „Verbleibender Verlustvortrag“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 1000000000 €.
Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr1.500.000 €Beim Verlustvortrag-Rechner wird „Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 1000000000 €.
Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag1.000.000 €Beim Verlustvortrag-Rechner wird „Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 100000000 €.
Quote fuer den uebersteigenden Betrag60 %Beim Verlustvortrag-Rechner wird „Quote fuer den uebersteigenden Betrag“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 100 %.

Mit diesen Angaben lautet die Hauptausgabe 1.300.000 €. Für den Verlustvortrag-Rechner gilt in diesem Musterlauf: Die Mindestbesteuerung nach § 10d Abs. Beim Verlustvortrag-Rechner gilt außerdem: 2 EStG begrenzt den Verlustabzug: Bis zum Sockelbetrag ist er unbeschraenkt, darueber hinaus nur zu einer festen Quote. Beim Verlustvortrag-Rechner gilt außerdem: Dadurch bleibt trotz hoher Verlustvortraege ein steuerpflichtiger Rest. Beim Verlustvortrag-Rechner gilt außerdem: Sockelbetrag und Quote wurden mehrfach geaendert und stehen deshalb als Eingabe – pruefen Sie die Werte fuer das jeweilige Jahr.

  • Unbeschraenkt verrechenbar: 1.000.000 €
  • Uebersteigender Betrag: 500.000 €
  • Davon verrechenbar (60 %): 300.000 €
  • Zu versteuerndes Einkommen: 200.000 €
  • Verbleibender Verlustvortrag: 700.000 €

Verlustvortrag-Rechner: Wie stark wirkt „Verbleibender Verlustvortrag“?

Beim Vergleich zum Verlustvortrag-Rechner bleibt jede Eingabe unverändert; nur Verbleibender Verlustvortrag wird angepasst. Am Verlustvortrag-Rechner wird dadurch sichtbar, ob dieser Wert die Hauptausgabe, einen Schwellenwert oder nur eine Zusatzangabe verändert.

RechenlaufVerbleibender VerlustvortragAusgabe
Ausgangswert2.000.000 €1.300.000 €
Vergleichswert2.400.000 €1.300.000 €

Die gerundete Hauptausgabe bleibt in diesem Vergleich gleich. Das kann an Rundung, Mindestwerten oder einer stufenweisen Regel liegen; prüfen Sie deshalb auch die Detailwerte im Ergebnisfeld.

Verlustvortrag-Rechner: Plausibilität in vier Schritten

Der Verlustvortrag-Rechner kann nur die Angaben verarbeiten, die tatsächlich eingetragen wurden. Vor einer Entscheidung sind deshalb vier Kontrollen sinnvoll:

  • Beim Verlustvortrag-Rechner: Steuerliche und rechtliche Regeln auf den im Rechner genannten Stand beziehen.
  • Beim Verlustvortrag-Rechner: Bei einer finanziellen Entscheidung zusätzlich Gebühren, Risiken und Vertragsbedingungen prüfen.
  • Beim Verlustvortrag-Rechner: Beträge, Laufzeiten und Zinssätze direkt aus Vertrag, Angebot oder Bescheid übernehmen.
  • Beim Verlustvortrag-Rechner: Brutto, Netto, Monatswert und Jahreswert nicht miteinander vermischen.

Der erste Kurztest für Verlustvortrag-Rechner ist die Größenordnung: Passt die Ausgabe zu den eingegebenen Mengen, Zeiten oder Beträgen? Danach folgen Einheit und Zeitraum. Beim Verlustvortrag-Rechner ist erst der dritte Schritt ein weiteres Szenario oder der Abgleich mit einer externen Unterlage. Eine auffällige Abweichung im Verlustvortrag-Rechner verlangt eine Kontrolle der Eingaben und Annahmen; sie beweist für sich allein keinen Formel- oder Programmfehler.

Referenzdaten für den Verlustvortrag-Rechner

Die Referenztabelle des Verlustvortrag-Rechner bildet das veröffentlichte Formular vollständig ab. Sie zeigt keine erfundenen Durchschnittswerte: Der Beispielwert stammt aus der Voreinstellung, der zulässige Bereich aus der Felddefinition und die Bedeutung aus dem Rechenweg dieser Seite.

EingabeBeispielwertZulässige WerteWirkung im Verlustvortrag-Rechner
Verbleibender Verlustvortrag2.000.000 €0 € bis 1.000.000.000 €Verbleibender Verlustvortrag wird beim Verlustvortrag-Rechner als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr1.500.000 €0 € bis 1.000.000.000 €Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr setzt beim Verlustvortrag-Rechner die finanzielle Bezugsgröße.
Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag1.000.000 €0 € bis 100.000.000 €Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag setzt beim Verlustvortrag-Rechner die finanzielle Bezugsgröße.
Quote fuer den uebersteigenden Betrag60 %0 % bis 100 %Quote fuer den uebersteigenden Betrag setzt beim Verlustvortrag-Rechner die finanzielle Bezugsgröße.

Für den Verlustvortrag-Rechner müssen Beträge und Zinssätze zum selben Zeitraum gehören. Monats- und Jahreswerte sowie Brutto- und Nettobeträge dürfen nicht ungeprüft gemischt werden.

Prüfbare Szenarien zum Verlustvortrag-Rechner

Die folgende Tabelle wurde mit derselben Funktion erzeugt, die nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“ läuft. Beim Verlustvortrag-Rechner wird für einen Vergleich immer nur die genannte Angabe geändert. So lässt sich erkennen, ob die Ausgabe proportional, stufenweise oder durch eine Mindest- beziehungsweise Höchstgrenze reagiert.

SzenarioVeränderte AngabeBerechnete Ausgabe
VoreinstellungFormularwerte wie beim ersten Öffnen1.300.000 €
Niedrigerer VergleichVerbleibender Verlustvortrag: 1.500.000 €1.300.000 €
Höherer VergleichVerbleibender Verlustvortrag: 2.500.000 €1.300.000 €

Der Basislauf des Verlustvortrag-Rechner ergibt 1.300.000 €. Die Mindestbesteuerung nach § 10d Abs. 2 EStG begrenzt den Verlustabzug: Bis zum Sockelbetrag ist er unbeschraenkt, darueber hinaus nur zu einer festen Quote. Dadurch bleibt trotz hoher Verlustvortraege ein steuerpflichtiger Rest. Sockelbetrag und Quote wurden mehrfach geaendert und stehen deshalb als Eingabe – pruefen Sie die Werte fuer das jeweilige Jahr. Für den eigenen Kontrolllauf eignet sich besonders „Verbleibender Verlustvortrag“: Ändern Sie nur dieses Feld und vergleichen Sie anschließend den vollständigen Ergebnisblock.

Grenzen, Quellen und Datenstand beim Verlustvortrag-Rechner

Der Verlustvortrag-Rechner verarbeitet nur die oben genannten Eingaben. Nicht automatisch enthalten: <strong>Stark vereinfachtes Modell.</strong> Nicht abgebildet: Mindestbesteuerung oberhalb der Sockelgrenze, Wahlrecht zwischen Verlustrücktrag und -vortrag, getrennte Verlusttöpfe für Kapitalerträge und private Veräußerungsgeschäfte sowie die gesonderte Feststellung durch das Finanzamt. Bei relevanten Beträgen gehört das in steuerliche Beratung

Die Links sind nach ihrer Rolle gekennzeichnet. „Rechtsgrundlage“ oder „Berechnungsregel“ bezeichnet eine konkrete Vorgabe; „Einordnung“ ist eine weiterführende Fachstelle und kein Beleg dafür, dass jeder dort veröffentlichte Wert Teil der Formel des Verlustvortrag-Rechner ist.

Prüfreihenfolge: Zuerst Eingaben und Einheiten des Verlustvortrag-Rechner kontrollieren, danach den Rechenweg mit einem Szenario testen und erst anschließend Bescheid, Vertrag, Abrechnung oder eine andere passende Originalunterlage oder eine zuständige Fachstelle heranziehen. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder statischen Entscheidungen reicht eine Online-Berechnung allein nicht aus.

Transparente Rechenhilfe auf Basis eigener Eingaben. Keine Rechts-, Steuer-, Finanz- oder medizinische Beratung.

Häufige Fragen

Ist das Ergebnis verbindlich?

Nein. Es ist eine nachvollziehbare Rechenhilfe auf Basis Ihrer Eingaben. Verbindlich sind je nach Thema Vertrag, Bescheid, Satzung oder fachliche Prüfung.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung erfolgt lokal in Ihrem Browser und erfordert kein Benutzerkonto.

Warum muss ich Preis oder Satz selbst eintragen?

Viele Werte unterscheiden sich nach Kommune, Anbieter, Vertrag und Zeitpunkt. Eine sichtbare aktuelle Eingabe ist genauer als ein verborgener bundesweiter Pauschalwert.

Wie vergleiche ich zwei Varianten?

Berechnen Sie zuerst das Ausgangsszenario, ändern Sie anschließend genau eine Annahme und berechnen Sie erneut. So bleibt die Ursache der Abweichung erkennbar.

Welche Angaben brauche ich für Verlustvortrag-Rechner?

Bereiten Sie Verbleibender Verlustvortrag, Gesamtbetrag der Einkuenfte im Jahr, Unbeschraenkt verrechenbarer Sockelbetrag und Quote fuer den uebersteigenden Betrag vor. Verwenden Sie möglichst Werte aus Messung, Vertrag, Abrechnung oder einer anderen passenden Originalunterlage. Die Einheiten stehen direkt am jeweiligen Eingabefeld.

Wie kontrolliere ich ein Ergebnis beim Verlustvortrag-Rechner?

Rechnen Sie zuerst den vollständigen Ausgangsfall und notieren Sie die Ausgabe. Ändern Sie danach nur eine Eingabe und vergleichen Sie erneut. Der dokumentierte Beispielslauf auf dieser Seite ergibt 1.300.000 € und dient als technischer Funktionstest, nicht als Vorgabe für Ihren persönlichen Fall.

Welche Eingabe lässt sich für einen Szenariovergleich ändern?

Auf dieser Seite eignet sich beispielsweise Verbleibender Verlustvortrag. Der veröffentlichte Vergleich verändert nur diesen Wert von 2.000.000 € auf 2.400.000 €. So bleibt erkennbar, wodurch sich die Ausgabe verändert.

Welche Grenzen hat der Verlustvortrag-Rechner?

Der Rechner verarbeitet ausschließlich die sichtbaren Eingaben. <strong>Stark vereinfachtes Modell.</strong> Nicht abgebildet: Mindestbesteuerung oberhalb der Sockelgrenze, Wahlrecht zwischen Verlustrücktrag und -vortrag, getrennte Verlusttöpfe für Kapitalerträge und private Veräußerungsgeschäfte sowie die gesonderte Feststellung durch das Finanzamt. Bei relevanten Beträgen gehört das in steuerliche Beratung Prüfen Sie das Ergebnis deshalb mit den auf dieser Seite genannten Unterlagen und Fachstellen.