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Mieteinnahmen versteuern Rechner 2026

Berechnen Sie den Überschuss aus Vermietung und Verpachtung und dessen ungefähre Wirkung auf die tarifliche Einkommensteuer 2026. Kostenpositionen werden einzeln ausgewiesen.

Bitte eigene Werte eintragen. Das Ergebnis erscheint erst nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“.

Transparenter Rechenweg

Was dieser Rechner leistet

Eingaben

Jährliche Mieteinnahmen, Abziehbare laufende Kosten, Schuldzinsen, Absetzung für Abnutzung (AfA), Weitere Werbungskosten, Übriges zu versteuerndes Einkommen und 1 weitere

Ergebnis

Steuerpflichtiger Überschuss und Steuerlast

Berechnungsgrundlage

Überschussermittlung aus Mieteinnahmen abzüglich Werbungskosten, versteuert mit dem persönlichen Steuersatz

Nicht enthalten

Nicht abgebildet: Unterscheidung zwischen sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand und über Jahre zu verteilendem Herstellungsaufwand, anschaffungsnahe Herstellungskosten in den ersten drei Jahren (15-%-Grenze), verbilligte Vermietung an Angehörige (66-%-Regel) sowie Liebhaberei bei dauerhaften Verlusten

So ist die Berechnung einzuordnen

BerechnungsartFormelbasierte Berechnung
Seitenstand5. August 2026
DatenschutzEingaben bleiben im Browser
Rechenweg offengelegt

So rechnen wir

Ein vollständig durchgerechnetes Beispiel. Jeder Zwischenwert stammt aus derselben Funktion, die oben auch Ihr Ergebnis berechnet.

1. Eingangsgrößen

Jährliche Mieteinnahmen18000 €
Abziehbare laufende Kosten3000 €
Schuldzinsen5000 €
Absetzung für Abnutzung (AfA)4000 €
Weitere Werbungskosten1000 €
Übriges zu versteuerndes Einkommen50000 €
SteuertarifGrundtarif

2. Zwischenschritte

1Summe Werbungskosten13.000 €
2Einkünfte aus Vermietung5.000 €
3Steuer vor Vermietung10.548 €
4Steuer nach Vermietung12.347 €
Ergebnis dieses Beispiels1.799 – 1.799 € tarifliche Steuerwirkung

Geschätzte zusätzliche tarifliche Einkommensteuer durch den Vermietungsüberschuss.

Interaktiv

Wie sich das Ergebnis verändert

Der Verlauf wird live mit dem Rechner dieser Seite berechnet. Ändern Sie oben einen Wert – Kurve und Tabelle folgen sofort.

Eingaben, Einheiten und Datenbasis

Diese Tabelle zeigt, welche Angaben der Rechner verarbeitet, welches Format erwartet wird und welche Grenzen für die Eingabe gelten.

EingabeFormatBereichBedeutung
Jährliche MieteinnahmenZahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Abziehbare laufende KostenZahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
SchuldzinsenZahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Absetzung für Abnutzung (AfA)Zahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Weitere WerbungskostenZahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
Übriges zu versteuerndes EinkommenZahlenwert in €0 bis 5000000 €Fließt als eigener Wert in die auf dieser Seite beschriebene Berechnung ein.
SteuertarifGrundtarif · SplittingtarifAuswahllisteLegt die passende Rechenvariante fest.

Weiterführende Grundlage: § 21 Einkommensteuergesetz. Werte, die von Vertrag, Ort, Tarif oder Messung abhängen, tragen Sie selbst ein.

Welche Mieteinnahmen sind steuerpflichtig?

Nach § 21 EStG gehören Einnahmen aus der Überlassung von Grundstücken, Gebäuden und Gebäudeteilen zu den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung. Besteuert wird nicht die Bruttomiete, sondern grundsätzlich der Überschuss nach abziehbaren Werbungskosten.

Welche Kosten können abziehbar sein?

Typische Positionen sind Schuldzinsen, Verwaltung, Versicherungen, nicht umlegbare Nebenkosten, Erhaltungsaufwand und die Gebäude-AfA. Die Darlehenstilgung ist dagegen keine Werbungskostenposition.

Mieteinnahmen − Werbungskosten = Einkünfte aus Vermietung

Warum der persönliche Steuersatz zählt

Der Überschuss erhöht das übrige zu versteuernde Einkommen. Deshalb berechnet das Werkzeug die Steuer einmal ohne und einmal mit Vermietung nach § 32a EStG 2026; die Differenz ist die dargestellte Steuerwirkung.

Eingaben aus der Jahresabrechnung übernehmen

Nutzen Sie die im Kalenderjahr tatsächlich zugeflossenen Mieten und ordnen Sie Ausgaben dem richtigen Jahr zu. Fassen Sie laufende Kosten nur zusammen, wenn sie steuerlich abziehbar sind. Größere Modernisierungen können sofort abzugsfähiger Erhaltungsaufwand, über mehrere Jahre verteilbarer Aufwand oder anschaffungsnahe Herstellungskosten sein. Diese Einordnung übernimmt der Rechner nicht.

Bei möblierter, kurzfristiger oder verbilligter Vermietung sowie bei teilweise selbst genutzten Objekten sollte die Aufteilung fachlich geprüft werden. Das Ergebnis ist deshalb eine Tarifwirkung, kein fertiger Wert für die Steuererklärung. Rücklagenzahlungen einer Wohnungseigentümergemeinschaft sind zudem nicht automatisch schon bei Einzahlung vollständig abziehbar. Bewahren Sie Rechnungen und Zahlungsnachweise geordnet auf.

Vollständiges Rechenbeispiel für Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026

Ein belastbares Ergebnis zum Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 beginnt mit nachvollziehbaren Eingaben. Für dieses Beispiel zum Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 gelten die voreingestellten Werte und dieselbe Rechenfunktion wie im Formular.

EingabeBeispielwertRolle in der Berechnung
Jährliche Mieteinnahmen18.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Jährliche Mieteinnahmen“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
Abziehbare laufende Kosten3.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Abziehbare laufende Kosten“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
Schuldzinsen5.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Schuldzinsen“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
Absetzung für Abnutzung (AfA)4.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Absetzung für Abnutzung (AfA)“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
Weitere Werbungskosten1.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Weitere Werbungskosten“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
Übriges zu versteuerndes Einkommen50.000 €Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird „Übriges zu versteuerndes Einkommen“ als eigenständiger Zahlenwert verarbeitet. Zulässig sind 0 bis 5000000 €.
SteuertarifGrundtarifDamit wird die passende Rechenvariante gewählt: Grundtarif, Splittingtarif.

Mit diesen Angaben lautet die Hauptausgabe 1.799 € tarifliche Steuerwirkung. Für den Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 gilt in diesem Musterlauf: Geschätzte zusätzliche tarifliche Einkommensteuer durch den Vermietungsüberschuss.

  • Summe Werbungskosten: 13.000 €
  • Einkünfte aus Vermietung: 5.000 €
  • Steuer vor Vermietung: 10.548 €
  • Steuer nach Vermietung: 12.347 €

Vergleichslauf: „Jährliche Mieteinnahmen“ verändern

Beim Vergleich zum Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 bleibt jede Eingabe unverändert; nur Jährliche Mieteinnahmen wird angepasst. Am Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird dadurch sichtbar, ob dieser Wert die Hauptausgabe, einen Schwellenwert oder nur eine Zusatzangabe verändert.

RechenlaufJährliche MieteinnahmenAusgabe
Ausgangswert18.000 €1.799 € tarifliche Steuerwirkung
Vergleichswert21.600 €3.148 € tarifliche Steuerwirkung

Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 entsteht der gezeigte Unterschied ausschließlich durch die geänderte Eingabe. Für eigene Varianten des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 sollten Sie ebenfalls nur einen Wert je Rechenlauf ändern.

Vier Kontrollen für das Ergebnis des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026

Der Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 kann nur die Angaben verarbeiten, die tatsächlich eingetragen wurden. Vor einer Entscheidung sind deshalb vier Kontrollen sinnvoll:

  • Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026: Beträge, Laufzeiten und Zinssätze direkt aus Vertrag, Angebot oder Bescheid übernehmen.
  • Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026: Brutto, Netto, Monatswert und Jahreswert nicht miteinander vermischen.
  • Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026: Steuerliche und rechtliche Regeln auf den im Rechner genannten Stand beziehen.
  • Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026: Bei einer finanziellen Entscheidung zusätzlich Gebühren, Risiken und Vertragsbedingungen prüfen.

Der erste Kurztest für Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 ist die Größenordnung: Passt die Ausgabe zu den eingegebenen Mengen, Zeiten oder Beträgen? Danach folgen Einheit und Zeitraum. Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 ist erst der dritte Schritt ein weiteres Szenario oder der Abgleich mit einer externen Unterlage. Eine auffällige Abweichung im Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 verlangt eine Kontrolle der Eingaben und Annahmen; sie beweist für sich allein keinen Formel- oder Programmfehler.

Referenzdaten für den Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026

Die Referenztabelle des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 bildet das veröffentlichte Formular vollständig ab. Sie zeigt keine erfundenen Durchschnittswerte: Der Beispielwert stammt aus der Voreinstellung, der zulässige Bereich aus der Felddefinition und die Bedeutung aus dem Rechenweg dieser Seite.

EingabeBeispielwertZulässige WerteWirkung im Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026
Jährliche Mieteinnahmen18.000 €0 € bis 5.000.000 €Jährliche Mieteinnahmen wird beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Abziehbare laufende Kosten3.000 €0 € bis 5.000.000 €Abziehbare laufende Kosten setzt beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 die finanzielle Bezugsgröße.
Schuldzinsen5.000 €0 € bis 5.000.000 €Schuldzinsen wirkt als Anteil oder Rechensatz auf die dazugehörige Bezugsgröße.
Absetzung für Abnutzung (AfA)4.000 €0 € bis 5.000.000 €Absetzung für Abnutzung (AfA) wird beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 als eigenständiger Eingabewert verarbeitet.
Weitere Werbungskosten1.000 €0 € bis 5.000.000 €Weitere Werbungskosten setzt beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 die finanzielle Bezugsgröße.
Übriges zu versteuerndes Einkommen50.000 €0 € bis 5.000.000 €Übriges zu versteuerndes Einkommen setzt beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 die finanzielle Bezugsgröße.
SteuertarifGrundtarifGrundtarif · SplittingtarifSteuertarif wirkt als Anteil oder Rechensatz auf die dazugehörige Bezugsgröße.

Für den Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 müssen Beträge und Zinssätze zum selben Zeitraum gehören. Monats- und Jahreswerte sowie Brutto- und Nettobeträge dürfen nicht ungeprüft gemischt werden.

Prüfbare Szenarien zum Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026

Die folgende Tabelle wurde mit derselben Funktion erzeugt, die nach dem Klick auf „Jetzt berechnen“ läuft. Beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 wird für einen Vergleich immer nur die genannte Angabe geändert. So lässt sich erkennen, ob die Ausgabe proportional, stufenweise oder durch eine Mindest- beziehungsweise Höchstgrenze reagiert.

SzenarioVeränderte AngabeBerechnete Ausgabe
VoreinstellungFormularwerte wie beim ersten Öffnen1.799 € tarifliche Steuerwirkung
Niedrigerer VergleichJährliche Mieteinnahmen: 13.500 €176 € tarifliche Steuerwirkung
Höherer VergleichJährliche Mieteinnahmen: 22.500 €3.492 € tarifliche Steuerwirkung

Der Basislauf des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 ergibt 1.799 € tarifliche Steuerwirkung. Geschätzte zusätzliche tarifliche Einkommensteuer durch den Vermietungsüberschuss. Für den eigenen Kontrolllauf eignet sich besonders „Jährliche Mieteinnahmen“: Ändern Sie nur dieses Feld und vergleichen Sie anschließend den vollständigen Ergebnisblock.

Grenzen, Quellen und Datenstand beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026

Der Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 verarbeitet nur die oben genannten Eingaben. Nicht automatisch enthalten: Nicht abgebildet: Unterscheidung zwischen sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand und über Jahre zu verteilendem Herstellungsaufwand, anschaffungsnahe Herstellungskosten in den ersten drei Jahren (15-%-Grenze), verbilligte Vermietung an Angehörige (66-%-Regel) sowie Liebhaberei bei dauerhaften Verlusten

Die Links sind nach ihrer Rolle gekennzeichnet. „Rechtsgrundlage“ oder „Berechnungsregel“ bezeichnet eine konkrete Vorgabe; „Einordnung“ ist eine weiterführende Fachstelle und kein Beleg dafür, dass jeder dort veröffentlichte Wert Teil der Formel des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 ist.

Prüfreihenfolge: Zuerst Eingaben und Einheiten des Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026 kontrollieren, danach den Rechenweg mit einem Szenario testen und erst anschließend Bescheid, Vertrag, Abrechnung oder eine andere passende Originalunterlage oder eine zuständige Fachstelle heranziehen. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder statischen Entscheidungen reicht eine Online-Berechnung allein nicht aus.

Vereinfachte Überschuss- und Tarifrechnung für 2026. Keine Prüfung einzelner Werbungskosten, AfA-Voraussetzungen oder Verlustbeschränkungen; keine Steuerberatung.

Häufige Fragen

Wird die Kaltmiete oder Warmmiete versteuert?

Auch vereinnahmte Nebenkostenvorauszahlungen sind Einnahmen; die bezahlten umlagefähigen Kosten stehen regelmäßig als Werbungskosten gegenüber.

Kann ich die Tilgung absetzen?

Nein. Schuldzinsen können abziehbar sein, die Rückzahlung des Darlehens selbst grundsätzlich nicht.

Was passiert bei einem Vermietungsverlust?

Ein steuerlich anerkannter Verlust kann andere positive Einkünfte mindern. Bei verbilligter Vermietung oder fehlender Einkünfteerzielungsabsicht gelten Einschränkungen.

Enthält der Rechner Kirchensteuer und Soli?

Nein. Angezeigt wird nur die tarifliche Einkommensteuer nach § 32a EStG 2026.

Welche Angaben brauche ich für Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026?

Bereiten Sie Jährliche Mieteinnahmen, Abziehbare laufende Kosten, Schuldzinsen, Absetzung für Abnutzung (AfA), Weitere Werbungskosten, Übriges zu versteuerndes Einkommen und Steuertarif vor. Verwenden Sie möglichst Werte aus Messung, Vertrag, Abrechnung oder einer anderen passenden Originalunterlage. Die Einheiten stehen direkt am jeweiligen Eingabefeld.

Wie kontrolliere ich ein Ergebnis beim Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026?

Rechnen Sie zuerst den vollständigen Ausgangsfall und notieren Sie die Ausgabe. Ändern Sie danach nur eine Eingabe und vergleichen Sie erneut. Der dokumentierte Beispielslauf auf dieser Seite ergibt 1.799 € tarifliche Steuerwirkung und dient als technischer Funktionstest, nicht als Vorgabe für Ihren persönlichen Fall.

Welche Eingabe lässt sich für einen Szenariovergleich ändern?

Auf dieser Seite eignet sich beispielsweise Jährliche Mieteinnahmen. Der veröffentlichte Vergleich verändert nur diesen Wert von 18.000 € auf 21.600 €. So bleibt erkennbar, wodurch sich die Ausgabe verändert.

Welche Grenzen hat der Mieteinnahmen-versteuern-Rechner 2026?

Der Rechner verarbeitet ausschließlich die sichtbaren Eingaben. Nicht abgebildet: Unterscheidung zwischen sofort abziehbarem Erhaltungsaufwand und über Jahre zu verteilendem Herstellungsaufwand, anschaffungsnahe Herstellungskosten in den ersten drei Jahren (15-%-Grenze), verbilligte Vermietung an Angehörige (66-%-Regel) sowie Liebhaberei bei dauerhaften Verlusten Prüfen Sie das Ergebnis deshalb mit den auf dieser Seite genannten Unterlagen und Fachstellen.